Stell Dir vor, es ist Winter und es liegt wirklich Schnee…

Schnee, überall Schnee, ich sehe es mal positiv, wann hatten wir so lange vor Weihnachten schon so viel „Schneegewißheit“. Ich denke noch an die Zeiten, als Wetterdienste uns Mut zusprachen, um uns die Hoffnung auf eine weiße Weihnacht nicht zu nehmen. Einzelhändler blieben auf ihren Wintersachen sitzen und Gartenbesitzer feierten noch bis in den November hinein ihre Grillpartys. Pflanzen und Bäume ließen sich von der warmen Witterung täuschen und öffneten ihre ersten Frühlingblüten mitten im Spätherbst. Selbst im vorigen schneereichen Winter wurden wir erst zum Jahreswechsel von der weißen Pracht überrascht.

Anders in diesem Winter: Frühzeitig erinnern uns Schneemassen daran, dass in unseren Breitengraden nun einmal in den 4 Jahreszeiten unterschiedliche Witterungsbedingungen herrschen. Straßen und Schienen versinken im Chaos und man fragt sich, warum ist es im Zeitalter der Hochtechnologie nicht möglich, Herr der Wetterunbilden zu werden? Warum verstopfen Autobahnen und bleiben Züge in Schneeverwehungen stecken, warum bricht bei Blitzeis der Nahverkehr zusammen? Unmut macht sich breit, im Zug kann man auf die Deutsche Bahn schimpfen aber wen machen wir für verstopfte Straßen oder plötzliche Straßenglätte verantwortlich? Soll man es dem Straßenbahnfahrer wirklich verübeln, wenn er bei Eis- und Schneeglätte vorsichtig fährt und den Fahrplan außer Acht lässt. Nur wenn dann auch noch Fahrscheinkontrolleure durch die Bahn streifen, das macht uns zornig! Dann vergessen wir unsere gute Erziehung und kommen auf so böse Gedanken wie: Können die nicht lieber die Schienen frei schaufeln oder die Weichen auftauen?

Ja, das sind schwierige Fragen, wohin mit dem Ärger, wenn wir die „Schuldfrage“ nicht klären können?! Ich nehme mir vor, bis zum nächsten Schneechaos die Sache nüchtern zu betrachten, nicht daran zu denken, dass noch einige Frühlingsblumenzwiebeln im Keller auf Ihren Aufritt im Gartenboden warten, weil ich den letztmöglich schneefreien Zeitpunkt verpasst habe. Nein, ich ärgere mich nicht, dass ich unwegsame schneebedeckte Wege überwinden muss, die verschneite Landschaft werde ich als Augenweide ansehen. Tja, die Natur hat eben doch noch ihren eigenen“ Willen“! Ich möchte jetzt nicht pathetische werden, aber sie hat uns doch auch heute noch trotz aller Entwicklungen der Technik ganz schön im Griff. Die Schneeberge vor der Tür kann ich zwar mit meinem Handy fotografieren, beseitigen kann ich sie damit aber nicht! Ich werde jetzt mein Mütchen kühlen und erst einmal eine Runde Schnee schieben!

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Eine besondere Weihnachtsausstellung in der Neuen Residenz in Halle

Dass eine weihnachtliche Ausstellung die Besucher erfreut, weil sie für kurze Zeit Ruhe vom vorweihnachtlichen Stress finden, ist nicht neu. Ungewöhnlich aber ist, dass schon die Vorbereitungsphase für die Gestalter der Ausstellung so wichtig ist.

Nun schon seit mehreren Jahren findet in der Neuen Residenz in Halle während der Adventszeit eine floristische Ausstellung statt, gestaltet vom Beruflichen Bildungswerk. Menschen, die schon längere Zeit ohne Arbeit sind, werkeln hier bereits mehrere Wochen vor der Eröffnung, knüpfen Kontakte und können sich über ein gelungenes Ergebnis freuen. Immer wieder geraten die Besucher in Verzückung, betätigen ihre Fotoapparate und bestaunen die Details.

Auf einer größeren Fläche als in den vergangenen Jahren wird der Besucher in das Reich der Elfen geführt, geheimnisvolle Nebel durchstreifen die Räume und glitzernde Gebilde an Ästen und Zweigen lassen vergessen, dass nicht weit entfernt hektischer Großstadttrubel herrscht. Selbst die erste Etage der Residenz wurde in diesem Jahr in die Ausstellung mit einbezogen. Weihnachtsmänner aus aller Welt sind dort in Übergröße zu besichtigen und an einigen Tagen werden den Großen und Kleinen Märchen vorgelesen. Besonders schön ist der Eingangsbereich am Abend, wenn unzählige Lichter den Weg in das Reich der Elfen weisen.

Ort: Neue Residenz, Domstraße 5 06108 Halle / Saale

Geöffnet ist die Ausstellung noch bis zum 23. Dezember, wie gewohnt wird kein Eintritt erhoben, wer mag, kann aber seiner Freude durch eine kleine Spende Ausdruck geben. Diese Floristikschau weckt Vorfreude auf die Ausstellungen im nächsten Jahr, schließlich wurde auch schon für die Händelfestspiele 2011 für das Freigelände der Residenz etwas ganz Besonders angekündigt.

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Veröffentlichungen in regionalen Onlineportalen steigern den Bekanntheitsgrad von Unternehmen

Über die Ereignisse in der Welt werden wir heute rundum und von den verschiedensten Medien informiert, um nicht zu sagen, sie überfluten uns. Um so mehr steigt das Interesse der Menschen an ihrer unmittelbaren Umgebung: welche Veranstaltungen finden statt, was passiert in meinem Wohnort oder in meiner Region, welche besonderen Angebote sind für mich nützlich.

Experten sagen voraus, dass im Zuge des Rückzugs in die Privatsphäre in der heute so hecktischen und von Reizüberflutungen geprägten Zeit das Interesse an dem unmittelbaren Umfeld immer mehr steigen wird. Regionale soziale Online-Netzwerke, die die Möglichkeit bieten, sich auch persönlich kennenzulernen werden immer beliebter.

Das ist auch die Chance für Unternehmen, Verbände und Vereine, sich in einem regionalen Netzwerk zu präsentieren, sei es in Form von redaktionellen Beiträgen – das ist es nicht einmal mit Kosten verbunden – oder als Werbekunde. Wer regional wirbt, kann sicher sein, dass seine Anzeige von viel mehr Besuchern gelesen wird als bei einem bundes- oder weltweit agierendem Internetportal.

Redakteure von Onlinezeitungen freuen sich immer über die Mitarbeit von regionalen Partnern, die etwas über die Region zu berichten haben. Nutzern Sie diese Chance und bringen sie Ihr Unternehmen geschickt ins Gespräch, berichten Sie über Ihre Bedeutung für die Region etwa in Bezug auf die Beschaffung von Arbeitsplätzen oder über besondere Aktionen. Wenn Sie einmal Ihr “Schreib-Gen” aktiviert haben, wird Ihnen das Texten immer leichter von der Hand gehen.

Bedenken Sie auch, dass Werbung auf regionalen Plattformen meist kostengünstiger und zielgruppengenauer ist. Suchen sie nach Netzwerken in ihrer Region.

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Pressemitteilungen sind keine Werbebotschaften

1. Teil Welche Ereignisse eignen sich für Pressemittellungen

Wenn ein Unternehmer glaubt, Geld für Werbung zu sparen, indem er seine Slogans in Pressemitteilungen verpackt, hat er schon verloren. Redakteure von Print- und digitalen Medien reagieren auf solche Versuche abweisend. Schließlich will sich kein Redakteur nachsagen lassen, von der Anzeigenabteilung seines Verlages abhängig zu sein. Das wichtigste Prinzip der journalistischen Arbeit ist die Unabhängigkeit.

Wer möchte, dass Informationen über sein Unternehmen im redaktionellen Teil eines öffentlichen Mediums erscheinen, muss solche Nachrichten weitergeben, die von allgemeinem Interesse sind. Veröffentlicht ein Redakteur dann Ihre Information, haben Sie für Ihre PR-Arbeit einen wichtigen Erfolg erzielt.

Bilden Sie etwa in diesem Jahr besonders viele Lehrlinge aus oder bringt Ihr Produkt der Allgemeinheit einen besonderen Nutzen, dann können Sie das an die Presse weitergeben, aber bitte in einem sachlichen Schreibstil und ohne Eigenlob. Auch wenn prominente Persönlichkeiten Ihr Unternehmen besuchen oder Sie eine Aktion für wohltätige Zwecke gestartet haben, ist das eine Information wert genau wie außergewöhnliche Firmenpräsentationen.

Sie können über Ihr Unternehmen informieren, indem Sie den Nutzen Ihrer Produkte ohne werbende Formulierungen erläutern oder wichtige Eckdaten der Unternehmensentwicklung nennen. Auch die Stellung Ihres Unternehmens in der Region z.B. in Bezug auf die Bereitstellung von Arbeitsplätzen ist allgemeininteressierend.

Beim Verfassen und Versenden einer Pressemitteilung ist entscheidend, für wen sie bestimmt ist. Schicken Sie Ihre Informationen nicht wahllos in die Pressewelt. Lokalredaktionen sind oft besonders empfänglich für regionale Unternehmensnachrichten, schließlich müssen sie tagtäglich ihre Seiten mit Inhalten füllen. Aber auch hier gilt, schreiben Sie sachlich und informativ.

Ein weiterer wichtiger Anlaufpunkt könnten Fachzeitschriften sein. Informieren Sie sich aber vorher über den Leserkreis und den Schreibstil der Zeitschrift und gehen sie mit Ihrer Nachricht darauf ein. Schreiben Sie nur über sich und vermeiden Sie abfällige Bemerkungen über Mitwettbewerber. Immer mehr in den Focus der Pressearbeit kommen die Onlinemedien, dazu demnächst mehr Informationen.

–> Das Festlegen der Inhalte kommt vor dem Formulieren. In der nächsten Folge erfahren Sie, wie man Pressemitteilungen formuliert.

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Hirschhausen singt und macht Paare glücklich

Wenn am Schluss einer Veranstaltung den meisten Besuchern ein glückliches Lächeln im Gesicht steht, dann hat der Akteur auf der Bühne wohl etwas Positives bewirkt. So zu erleben am Montag in der Jahrhunderthalle in Frankfurt.

Dass Eckhardt von Hirschhausen inzwischen im Fernsehen vielfach präsent ist, das sollte sich herumgesprochen haben. Aber auch mit seinem medizinischen Kabarett füllt er derzeit nicht nur Kleinkunstbühnen sondern große Hallen, so zu erleben in dieser Woche in Frankfurt/Main bei dem Programm „Liebesbeweise“. Da nicht jeder als Zuspätkommender im Programm persönlich begrüßt werden möchte, waren alle gut beraten, sich rechtzeitig in Autoschlange vor den Parkplätzen anzustellen.

Schon im Foyer sorgten „Clowndoktoren“ für entspannte Stimmung. Die Zuschauer in der ausverkauften Halle kamen rechtzeitig, wenn sich auch einige auf den Außenplätzen sehr recken mussten, um allen Vorgängen in der Kulisse zu folgen. Wie einige erstaunt feststellten, Hirschhausen singt nun auch, und das nicht mal schlecht. Dafür hat er sich auch Verstärkung auf die Bühne geholt, den Pianisten Christoph Reuter, der sich freimütig und passend zum 20jährigen Vereinigungsjubiläum als „Ossi“ und Sachse entpuppte.

So war Hirschhausen nicht nur mit seinen gewohnt lockeren Plaudereien sondern auch mit einigen Liedern über die Liebe zu erleben. Zur Verdeutlichung und Erklärung seines Programms setzte der Künstler noch einige Elemente der Waldorfpädagogik ein. Und was lernte der Zuschauer an diesem Abend, vergängliche Werte sind für die Liebe nicht so wichtig wie die bleibenden und Liebe macht rundherum gesund.

Um die fröhliche Stimmung dauerhaft beizubehalten, konnten die Zuschauer als Spende Clownnasen erwerben und dabei noch Gutes tun für die Stiftung HUMOR HILFT HEILEN.

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Halle im „Schokoladenrausch“

Wer gestern in Halle in Richtung Delitzscher Str. unterwegs war, staunte nicht schlecht, als ihm unzählige Menschen entgegenkamen. Die meisten waren mit prall gefüllten Beuteln bepackt. Der Grund war schnell gefunden. Die Hallesche Schokoladenfabrik, die weit über die Grenzen Deutschlands bekannt ist, hatte zum Tag der offenen Tür geladen.

Und die Hallenser ließen nicht lange auf sich warten. Glück hatten alle, die mit der Straßenbahn angereist waren. Autofahrer mussten etwas mehr Geduld an den Tag legen. Die Parkplätze waren restlos belegt. Auf dem Festgelände angelangt, erwartete den Besucher ein buntes Getümmel. Regionale Anbieter wechselten mit Schaulustigen ab, die sich auch auf den Plätzen vor der Bühne niedergelassen hatten. Sogar der „Sonderzug nach Pankow“ wurde im Begleitprogramm auf die Reise geschickt. Auch der regionale Energieanbieter und der Hallesche Eishockeyverein gehörten zu denen, die ihre Informationsstände aufgebaut hatten.

Am spannendsten aber war ein Rundgang durch die Fertigungsstrecke des Schokoladenherstellers. Dieser Duft, diese Aromen, einfach berauschend! Wer an diesem Tag strenge Diät halten wollte, musste sich harten Herausforderungen stellen. An jeder Ecke wurden Kostproben angeboten, sei es von den traditionellen Hallorenkugeln oder von weihnachtlichem Naschwerk im Test. So mancher Hallenser war erstaunt über die Vielfalt des Angebotes.

An mehreren Stationen wurden Produkte zu besonders günstigen Konditionen angeboten, neudeutsch auch Schnäppchen genannt. Nun ging das Überlegen los, wen muss ich demnächst beschenken, hält sich das auch noch bis Weihnachten? Schnell waren die Beutel der Besucher gefüllt. Plötzlich waren alle ganz kleinlaut, die sich vorher über die vollgepackten Besucher amüsierten, die Ihnen auf dem Hinweg entgegenkamen. Schließlich hatten nun alle eine Tasche voller Schokoladenköstlichkeiten erworben und so manche kcal über dem täglichen Limit zu sich genommen.

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Letzte Chance: Nur noch bis zum 15. August Neo-Rauch-Ausstellung in Leipzig und München

Er ist einer der bekanntesten Künstler der Moderne in Deutschland und unter Kunstkennern nicht unumstritten. In Leipzig geboren und aufgewachsen, hat er diese Stadt in Mitteldeutschland auch zu seinem Lebensmittelpunkt erwählt. Hier holt er sich seine Inspirationen, arbeitet in seinem Atelier und als Honorarprofessor an der Hochschule. Seine Werke sind weltweit bekannt und begehrt.

Anläßlich seines 50. Geburtstages haben ihm das Museum der bildenden Künste in Leipzig und die Pinakothek der Moderne in München zeitgleich Ausstellungen mit dem Titel Begleiter gewidmet. Seine Werke wurden aus der ganzen Welt zusammengetragen. Besonders beliebt ist er über Europa hinaus in den Vereinigten Staaten. Seine teils monumentalen Werke hinterlassen einen bleibenden Eindruck.

Die Ausstellungen erfreuen sich eines großen Zuspruchs. Nur noch bis zum Sonntag, dem 15. August, sind sie zu besichtigen.

http://www.neo-rauch-ausstellung.de/

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